Suche
Suche Menü

Die Zeit drängt!

Die Entwicklung neuer Antibiotika ist zeitaufwendig und – vor allem – kostspielig. Investoren zieren sich daher oft, forschenden Biotech-Unternehmen unter die Arme zu greifen. Der Grund: Es lohnt sich nicht. Helfen soll nun ein neues Förderinstrument – der AMR Action Fund. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 04/2021

Das Eine nicht ohne das Andere

Wenn Menschen bereits an COVID-19 erkrankt sind, hilft kein Impfstoff mehr. Das ist die Zeit der heilenden Wirkstoffe. Das Braunschweiger Start-up CORAT Therapeutics hat mit COR-101 einen therapeutischen Antikörper entwickelt, der viele „Kinderkrankheiten“ und Einschränkungen bereits zugelassener Pendants umgeht. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 03/2021

„Der Bedarf ist und bleibt hoch“

Biotechnologie und Biotech-Unternehmen waren im Corona-Jahr 2020 in aller Munde. Aber was ist mit den Firmen, die dafür sorgen, dass diese Unternehmen überhaupt arbeiten können? Wir blicken zurück und haben bei den Life-Science-Research-Zulieferern nachgefragt: Wie war das Jahr? Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 01-02/2021

Keine Moulinette

Mit dem TissueGrinder haben die Neugründer von Fast Forward Discoveries eine Technologie entwickelt, die schnell und kontaminationsgeschützt Einzelzellen aus Gewebeproben isoliert. Und das ganz ohne enzymatischen Verdau. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 01-02/2021

Analytica analysiert

Im Jahr 2020 ist alles anders. Auch Messeveranstaltungen wie die analytica, logischerweise. Umso spannender, ob und wie es die große Labormesse geschafft hat, das Konzept aus der Halle in virtuelle Sphären zu transferieren. Ein Spaziergang über die analytica virtual. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 12/2020

Aus der Maus

Humane T-Zell-Rezeptoren für die adoptive T-Zell-Therapie – made by Berliner Mäusen. T-knife verspricht affinere und spezifischere Rezeptoren gegen solide Tumoren. Dieser neue Ansatz weckt das Interesse von Investoren – und die Hoffnung auf nebenwirkungsärmere Krebstherapien. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 12/2020

Glasfaserknäuel gegen die Langsamkeit

Moleküle identifizieren ohne vorherige Markierung? Das geht zum Beispiel mit der Raman-Spektroskopie. Das Münsteraner Start-up Refined Laser Systems setzt dabei Glasfasertechnik ein, um die komplexen Systeme kompakter und vor allem deutlich schneller zu machen. Beitrag im Laborjournal, Ausgabe 11/2020